Wahrnehmung und die US Wahl – was haben die Demokraten übersehen?

Erstaunlich – Überraschend – Impuls für Veränderung – Realitätscheck – Hoffnung

Mit dem Ergebnis der US Wahlen haben wir Erstaunliches und Überraschendes erlebt. In so kurzer Zeit nach Brexit hatte ich zum zweiten Mal Angst um eine politische Entwicklung in der Welt, eine ganzkörperliche Erfahrung, die ich irgendwo Richtung katastrophal einordnen würde. Mein Selbstmanagementsystem sprang an, ich machte viele bewusste Atemzüge, übte Akzeptanz der Situation und meine körperlichen Empfindungen, während mein Kopf sich noch austobte mit fantasievollen Bedenken – wie ist es möglich? Ich habe viele amerikanische Freunde, war jahrelang Mitglied im amerikanischen Enneagram-Vorstand in den USA, habe keine Zeichen gesehen, dass jemand wie Donald Trump gewählt werden könnte. Und ich hatte mich vor der Wahl informiert, sogar meine integralen Freunde in Boulder waren sich sicher, Hillary würde gewinnen.

– nur Michael Moore hatte offensichtlich die realistischere Wahrnehmung für die Situation der vielen, ‘angry white men über 35’ ,die Donald Trump zum Präsident verholfen haben. So viel zur selektiven Wahrnehmung.

Nach gelungener Körperpraxis brauchte mein Kopf dringend einen Realitätscheck. Ich suchte eine Antwort auf die Frage „Warum“. Ich brauchte mehr Informationen, habe mich, wie viele andere auch, aus verschiedenen internationalen Quellen informiert. Ich war in der Newswelt, den Talkshows, der USA Enneagrammwelt und der integralen Welt unterwegs.

Mein Kopf wurde ruhiger und mein Herz öffnete sich langsam wieder. Es war doch nicht so überraschend! Ich begann zu verstehen, warum genau das passiert ist, was passiert ist.

Da kam offensichtlich Vieles zusammen, aber ein Hauptthema ist ähnlich, wie beim Brexit. Nigel Farage und Donald Trump haben es verstanden, ‘das abgehängte Volk’ anzusprechen, die, die mal der Mittelschicht angehörten, mit einer Rhetorik, die ihrer Wut und Ohnmacht, ja Hoffnungslosigkeit entsprach. Sie haben sie ‘emotional abgeholt’. Und es war kontraproduktiv, genau diesen Leuten zu erzählen, dass alles ‘Great’ ist.

Diese Menschen wollten nur eins, dass sich etwas für sie ändert, ihre Situation verbessert!

Beispiel: Ich las über die Entwicklung in einer Industriestadt in Mittelengland mit ursprünglich 250.000 Einwohner (1960’er Jahre). Sie waren hauptsächlich Arbeiter und verdienten genug, um ein kleines Haus, ein Auto, Familie und ein Jahresurlaub zu finanzieren, wenn auch mehr oder weniger bescheiden. Sie hatten Sicherheit und Würde, ihre Kinder konnten studieren, weil das Studium damals kostenlos war. In den 80’er Jahren sind die Arbeitsplätze mit dem Zusammenbruch der Industrie weggefallen. Bald fiel die Mauer in Deutschland, die EU wurde erweitert und die Zahl der Immigranten aus Osteuropa stieg enorm. Diese Stadt hat heute fast 750.000 Einwohner. Sie tun ihr Bestes aber die Stadt ist ärmer geworden, hat kein Geld, um die Infrastruktur, Strassen, Polizei, Schulen usw entsprechend zu erweitern. Die Möglichkeiten, Geld zu verdienen sind immer schlechter geworden. Arbeitsplätze sind ins Ausland abgewandert und für die wenigen qualifizierten Jobs gibt es wesentlich mehr Mitbewerber. Die Gehälter fielen stetig. Heute machen viele in dieser Stadt zwei bis drei Jobs, um überhaupt über die Runden zu kommen, können sich dennoch kein Haus leisten, Häuserpreise sind für sie unbezahlbar geworden.

Junge Erwachsene müssen oft bei ihren Eltern wohnen, für ihre Kinder sehen sie keine Perspektive mehr und die eingeführten Studiengebühren sind sehr hoch. In der Mitte und im Süden der USA gibt es ähnliche Städte mit ähnlichen Geschichten, nur weniger Immigranten. Und in diesen Städten gab es genug Wut, genug Angst vor der Zukunft und genug Perspektivlosigkeit, um ein Großteil der Wähler für Trump zu liefern.

Und – ich lese ähnlich existentielle Gründe, gerade im Irak, warum junge sunnitische Männer sich dem ISIS anschließen, um ihre Familien zu ernähren, Religion ist nebensächlich.

Und wo wir dabei sind, Information zu sammeln – In den USA ermitteln sie die durchschnittlichen Jahresgehälter in Upper, Mittel und Lower Income families.

newsletter06_nov2016Im Jahr 1983 verdiente Lower Income Families 11.500 US$ und 30 Jahre später sind es nur noch 9.500 US$. Upper Families in 1983 323.400 US$ und 30 Jahre später 650.000 US$. Ich habe gesucht und zum ersten mal ziemlich schreckliche Bilder von Youngstown gesehen, das gleichnamige Lied von Bruce Springsteen habe ich oft gehört. Durch das Enneagramm lernen wir, wie wichtig der aktive Umgang mit Wahrnehmung ist, besonders dann, wenn wir in Krisensituationen einen Realitätscheck machen. Wenn wir unsere drei Zentren aktivieren können wir oft viel mehr Information bekommen, um eine umfassendere und neue Perspektive zu gewinnen. Ja, es ist eine herausfordernde Zeit und das nicht ohne Grund. Stellen wir uns lieber der Situation! Packen wir es an!

Der Prozess der Globalisierung hat bereits viel Gutes gebracht und wir sind ständig am Lernen und entwickeln. Ich zumindest freue mich über eine global vernetzte Welt, wo Kompetenzen und Kulturen leichter zugänglich sind für alle, wo Kooperation im wirtschaftlichen und sozialen Bereich stattfindet und wo wir gemeinsam die Verantwortung für die Natur tragen können. Wir haben viel geschafft – und ein Realitätscheck zeigt heute, dass wir auch einiges übersehen haben. Ich möchte nicht dramatisieren oder bewerten, keine Regierung, keine Politik, keine Organisation kann alles richtig machen. Wir sind in einem ständigen Entwicklungsprozess. Es braucht immer wieder einen starken Impuls / Krise, um ein Problem ins Bewusstsein der Mehrheit zu holen. Das Flüchtlingsthema hat vielfältige Gründe und hat unsere Augen bereits für wichtige Themenfelder geöffnet. Die Wahlergebnisse zeigen, wir brauchen einen Paradigmenwechsel, damit wir die, die sich übersehen fühlen, sich wieder am globalen Wohlstand beteiligen können. Es ist ein Prinzip von guter Führung, dass man die Schwächsten im Team fördert und integriert, so entsteht ein Gefühl von Zusammenhalt und das bringt Sicherheit für das ganze Team, es lässt sich besser arbeiten. Das Prinzip hat sich bewährt, vielleicht schwieriger auf die Politik zu übertragen, aber nicht unmöglich.
Die Akzeptanz der Realität bringt Klarheit und das gibt eine gute Grundlage für die nächsten Schritte. Erstaunlich wie Hoffnung entsteht! Und das ist die Gabe des EN-Stils Drei – und somit die Gabe von Donald Trump. Wollen wir hoffen, dass er sie für alle nützt. Mehr dazu im Interview weiter unten mit Gaby Labudde.

Herzliche Grüße

Pamela Michaelis

Allgemein

Wir sehen es in Konflikten, in Meetings und jetzt auch in Wahlkampf

In Situationen wo wir ein bestimmtes Argument bringen, um einen bestimmten Standpunkt zu vertreten, fokussieren wir uns mit unserer ganzen Energie auf genau diesen Standpunkt, weil wir Recht haben wollen, wir wollen besser da stehen und das Argument gewinnen. Und ein Gegenüber, der ebenfalls gewinnen möchte, fokussiert bei jedem Input schnell und automatisch auf den Gegenstandpunkt. Es entsteht einen Konkurrenz Dialog, zwischen zwei eng fokussierten Perspektiven.

Andere Perspektiven, die durchaus möglich wären, werden abgewehrt. Diese Dynamik ist in diesem Sommer zum Verhängnis geworden für viele weltoffenen, liberalen Bürger, sowohl in Deutschland in der Flüchtlingsfrage, als auch in Groß Britannien mit der Brexit Frage, als auch in der US Wahl für Hillary Clinton und ihre Anhänger.

Trump hat es verstanden, den Input zu geben, der genau den Gegeninput herausforderte, die seine ‘angry white men über 35’ noch wütender machte – ‘Amerika is great and the economy is doing well’ und für viele Amerikaner stimmt es, nur nicht für die ‘Abgehängten’. Die Intention war gut, aber es hat Trumps Chancen auf Gewinn täglich erhöht.

Ebenso mit der Flüchtlingskrise.

Entweder ist es gut und positiv, alle Flüchtlinge aufzunehmen oder es ist nicht gut, zu teuer, zu gefährlich, zu fremd. Ein konstruktiver Dialog über die positiven, humanitären und kulturellen Aspekten UND die möglichen Problemen für unsere sozialen Systeme, Integrations- und Bildungspolitik konnte nur schwer stattfinden, weil man sofort als Gutmensch oder Fremdenfeindlich eingeordnet wurde. Bei Brexit war die Frage: bleiben oder gehen und die Argumente für EU verlassen wurden polarisiert, um die Wutbürger anzusprechen. Die eine Seite beschwört Old England zurück und die anderen plädieren für ein offenes Europa – und genau die Idee von noch mehr Offenheit zündete die Angst bei so vielen.

Spezial

Durch die Enneagrammarbeit lernen wir unterschiedliche Sichtweisen und Standpunkten als Naturphänomene zu akzeptieren, die durchaus Sinn machen. Wir erkennen oft auf den zweiten Blick, sie bringen eine Ergänzung für die eigene Wahrnehmung. Wenn wir eine Entscheidung treffen müssen zwischen zwei Alternativen, gibt es meistens eine dritte, passende Alternative und die kann man im kreativen Prozess aus der ersten und zweiten entwickeln. Das besagt das Gesetz der Drei, etwas, was wir in alle unseren Trainings vermitteln. Wir beziehen es auf die drei Zentren. Es gibt drei Kräfte in polarisierenden Situationen, die dafür Stimme ( 1. Kraft – Herz ) erzeugt automatisch eine Gegenstimme (2. Kraft – Kopf ) – und wir brauchen die dritte, neutrale Kraft ( Bauch), die beide Perspektiven gut halten kann, bis sie zusammen kommen, sich versöhnen, und neue Perspektiven entstehen. Das ist ein kreativer Prozess und es wäre spannend zu erleben was passiert wäre, wenn die Liberalen, ich nehme wieder Brexit als Beispiel, gesagt hätten, “ja es gibt Probleme, die EU Kommision ist renovierungsbedürftig und wir werden uns zusammen mit Frankreich und Deutschland dafür einsetzen – ( anstatt im automatischen, reaktiven Modus zu bleiben und zu betonen, wie wunderbar und nützlich die EU ist).

Durch Selbstmanagement, wohlwollender Akzeptanz, dass es unterschiedliche Meinungen gibt, können wir den automatischen Kreislauf durchbrechen.

Podcast über EN-STIL FÜNF
EN-STIL FÜNF wird auch bezeichnet als »Der Beobachter«. Wir stellen Podcasts in der mündlichen Tradition zur Verfügung, über alle neun EN-Stile und vieles mehr. Um auf dem laufenden zu bleiben und die Podcasts regelmäßig zu erhalten, schaut auf unsere Facebook Seite oder meldet euch an bei Itunes für ein kostenloses Abbonement. [Podcast anhören]

Die mündliche Tradition
Unser Lehrgrundsatz lautet, „glaube nicht was wir sagen, finde es für Dich selber heraus, ob es stimmt“. Sie als Person stehen im Vordergrund. Sie lernen, das Wissen des Enneagramms, als Orientierung für Ihre intensive Selbstreflexion zu nutzen.
Dadurch lernen alle Teilnehmer aus erster Hand, wie es ist mit dieser Sichtweise zu leben. Alle in der Gruppe lernen etwas über sich und die anderen. So entwickeln Sie neue zwischenmenschliche Kompetenzen und ein tiefes Verständnis für die Lebensstrategien von allen neun EN-Stile. Dieses Wissen ist wertvoll für alle Berufe, wo die interpersonelle Intelligenz wichtig ist, z.B. als Coach, Mediator, Führungskraft, Therapeut, Berater oder Lehrer usw.

Was sagen andere?

27112016_newsletter_gabriele_labuddeGabriele Labudde,
Psychologische Beraterin,
Coach, Buchautorin

Hörbücher: “Das Enneagramm –
9 Chancen sich selbst und
andere besser zu verstehen”

“Liebeskummer – Der tiefe Schmerz,
der gern belächelt wird”

Frage: Was fasziniert dich am Enneagramm?
Antwort: Es hat mir die Augen geöffnet, da ich vor dem Kennenlernen des Enneagramms dachte, dass all‘ meine Mitmenschen so denken, fühlen und daher handeln müssten wie ich.
Das Enneagramm hat mir regelrecht einen Spiegel vorgehalten und ich musste manchmal über mich schmunzeln, was ich da alles so an mir entdeckt habe, … meine Grundlebensstrategie als DREI, diese hohe Anpassungsfähigkeit und Ausdauer, teilweise bis zur Verbissenheit, wenn ich einmal ein Ziel angepeilt habe. Geht nicht, gibt es nicht für eine DREI!
Dann fängt man halt noch mal von vorn an oder versucht einen anderen Weg.
Das Enneagramm hat mir ermöglicht, Projekte anders anzugehen, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen, diese zu integrieren und aktiv damit umzugehen.
„Laissez-faire“, wäre zu viel gesagt, aber, vielleicht hier und da auch „Mal Fünfe gerade sein lassen!“, das hat mich das Enneagramm gelehrt.

Frage: Welche Wirkung hat die Kenntnis deines Persönlichkeitsstils für dein Leben?
Antwort: Ich erlebe mich anders in Beziehung mit anderen. Ich kann meine Mitmenschen besser verstehen und annehmen, auch wenn sie ganz anders sind als ich. Vor allem bin ich ruhiger geworden. Da ich immer viele Ideen habe, war ich früher sehr spontan und manchmal ungehalten, wenn etwas nicht sofort geklappt hat. Heute arbeite ich strukturierter, mit mehr Bauchenergie und kann Dinge auch mal ruhen bzw. sich entwickeln lassen. Nach wie vor ist Arbeiten mein Lebenselixier – es macht mir Spaß etwas in die Welt zu bringen. Das Enneagramm hat mich entschleunigt und ich kann Strategien von anderen Enneagramm Stilen übernehmen, das ist sehr hilfreich. Und es hilft mir, mit meinen Mitarbeitern besser umzugehen.

Insgesamt merke ich, dass ich einfach viel mehr mitbekomme. Früher war ich schneller und ruheloser unterwegs, was andere schon mal als oberflächlich bezeichnet haben.

Frage: Was bringst Du als DREI an besonderen Kompetenzen mit?
Antwort: In einer Gruppe war es mir schon immer wichtig, dass ich gemocht werde, was wahrscheinlich für meiner ZWEIER-Flügel spricht und dass wir ein gutes Team sind. Meinen Führungsstil könnte man mit ‘management-by-walking-around‘ bezeichnen. Das heißt, es ist für mich wesentlich, dass jeder an dem Posten sitzt, für den er am besten geeignet ist. Infos werden an alle weitergeleitet, alle sind involviert, alle werden motiviert, damit wir für die Sache, für das Erreichen des Ziels unser Bestes geben. Lob ist ein toller Motivator und war immer wichtig für mich und mein Team. Aus der Vergangenheit weiß ich, dass, wenn es hart kommt, wenn es richtig schwierig wird, dann kann ich mich und andere noch mal richtig anfeuern, lasse nicht locker, so dass die anderen wieder gern mitmachen. Das hat etwas mit Hoffnung zu tun. Ich habe immer Hoffnung und der Funke springt über!
Auch eine Gabe der DREI !

Zu Donald Trump – Ich bin nicht so ganz glücklich, ihn als DREI zu sehen. Als einen aus meinem Team.

Doch, sollte er es tatsächlich sein, so kann ich nur hoffen, dass er die guten Gaben der DREIER einsetzt. Dass er etwas Neues in die Welt bringt. Etwas, das eine positive Veränderung bewirkt.
Vielleicht haben wir ihn alle unterschätzt? Könnte ja sein?!
Vielleicht war seine Wahlkampagne mit den teilweise frechen Äußerungen eine Strategie, um erst einmal an die Macht zu kommen!? Vom Blender zum Staatsmann?
Da er sich seit seiner Wahl sehr zahm gibt – von dem unberechenbaren Trump des Wahlkampfs keine Spur mehr – stiegen zumindest rund um den Globus die Aktienkurse.

Frage: Wie steht es mit dem Enneagramm und Nachhaltigkeit?
Antwort: Ich kann mir ein Leben ohne das Enneagramm nicht mehr vorstellen.

Meine Freunde sagen, dass ich mich entwickelt habe und ich fühle mich gereifter, ausgeglichener und weiser. Ich bemühe mich jeden Tag, mein Bauchzentrum zu aktivieren, doch wenn ich in Stress gerate, geht es natürlich oftmals flöten, obwohl ich insgesamt ruhiger geworden bin. Wenn ich im Stress bin, kann ich gut die Bewegung zur NEUN erkennen, dann fühlt sich das ziemlich schrecklich an, wie ein Vögelchen, das zwei gebrochene Flügel hat. Hilflos! Tatenlos! Ein furchtbares Gefühl für eine DREI! Doch heute kann ich die Situation erst einmal akzeptieren, kann mich mit Hilfe der Bauchpraxis beruhigen, sage mir: „ Alles darf im Moment so sein!“ um mich dann später wieder zu regenerieren und aktivieren; die bekannte Resilienz-Fähigkeit der DREIER.

Weiterentwicklung

Wachstum mit dem Enneagramm – Das Wissen des Enneagramms und die alltägliche Praxis öffnet uns den Weg zu mehr Präsenz und Balance, um bewusster den Alltag zu gestalten. In unseren Trainings werden viele Atem- sowie Mindfulness und Körperübungen angeboten, um die persönliche Resilienz zu stabilisieren und die drei Zentren zu aktivieren.

“Das Ziel ist mehr Präsenz im Hier und Jetzt und Balance der Energie in allen drei Zentren für eine integrierte, empathische, sich ständig entwickelnde Persönlichkeit, damit unsere natürlichen Gaben, die jeder Enneagramm-Stil mitbringt, durch uns leben können.”

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